Die Frau hinter Rooted Feminine™
Mareike
In meiner Welt geht es nicht um Technik. Es geht darum, dass du wieder spürst, was du eigentlich schon lange weißt.


Meine eigene Reise
Seit vierzehn Jahren arbeite ich in der Anwendungsberatung, aktuell in der Prozessautomatisierung. Davor sieben Jahre als Arzthelferin in der Radiologie. Berufe, die auf den ersten Blick nichts mit Coaching oder KI zu tun haben, aber ich habe schon immer Menschen begleitet. Genau da habe ich gelernt, hinzusehen und hinzuhören, Muster zu erkennen, bevor andere selbst wissen, was sie eigentlich sagen wollen, Muster, die sonst übersehen werden.
2018 wurde ich online tätig, über Network Marketing im Bereich Make-up Coaching, mit einer zusätzlichen Ausbildung als Visagistin. Jahrelange Erfahrung, Workshops, ein Team aus Hunderten von Frauen, ein echtes Einkommen. Getragen hat mich dabei nie die Technik allein, auch wenn ich schon immer begeistert war von dem, was mit den richtigen Tools alles möglich ist. Die wertvollen Momente waren die, wenn eine Frau sich im Spiegel wiedererkannt hat. Genauso wie die Momente, wenn eine Frau aus meinem Team über sich hinausgewachsen ist. Es war immer derselbe Satz, egal ob Kundin oder Teammitglied. „Ich dachte, ich könnte das nicht. Aber ich kann's doch." Dieser Satz ist mir bis heute geblieben.
Von da aus habe ich angefangen, meine eigenen Muster und Rollen zu hinterfragen, und eine einjährige Ausbildung in Transformational Coaching und Leading gemacht. Dazu eine weitere Ausbildung in Embodied Breathwork®, weil ich gelernt habe, Veränderung bleibt nicht im Kopf. Sie passiert über den Körper.
Hieraus ist die Rooted Feminine Methode entstanden, weil ich selbst erlebt habe, was es bewirkt, wenn man sich seinen Rollen und Mustern stellt. Und weil ich weiß, wie wenig Zeit der Alltag dafür manchmal lässt, wenn du gerade nicht in einem Raum oder Seminar bist, setze ich genau da auch mit Tools an. Nicht anstelle der Arbeit mit dem Körper, sondern damit im Alltag mehr Raum dafür bleibt. Ich nutze das selbst, jeden Tag, und genau wie damals im Team gebe ich am liebsten das weiter, was mir Zeit und Leichtigkeit schenkt.
„Du schaffst alles. Du bist die, auf die sich alle verlassen. Und trotzdem stehst du vorm Spiegel und erkennst dich nicht. Nicht perfekt sein müssen, um sich zu mögen, das lernt man nicht im Kopf. Das geht über den Körper. Über den Spiegel. Weil dein echter Blick auf dich nicht lügt."
Meine Berufung heute
Heute begleite ich Frauen, die nach außen alles im Griff haben und sich innerlich trotzdem leer fühlen. Mir geht es darum, dass du aus dem täglichen Gehetze rauskommst, in vielerlei Hinsicht. Dass du wieder deinen inneren Kern spürst, dein inneres Strahlen, die Verbindung zu der Frau, die du bist. Das heißt nicht, dass du ein weiches Wesen sein musst. Du darfst genauso gut ein hartes Bitch-Boss-Babe sein. Worauf es mir ankommt, ist einzig, dass du du bist.
Und weil ich selbst weiß, wie überfordernd Technik sein kann, wenn der Alltag ohnehin schon voll ist, gebe ich dir zusätzlich einen unsichtbaren Helfer an die Hand. Der wäscht keine Wäsche, putzt kein Haus, bringt keine Kinder in die Kita. Aber er nimmt dir ab, was sich in deinem Kopf staut, damit du nicht mehr mit achtzehn offenen To-dos gleichzeitig durch den Tag gehst.
Und irgendwann kommst du dann genau darüber auch beim Körperbewusstsein an, dass es auch nicht schlimm ist, wenn mal ein paar To-dos offen bleiben. Weil du am Ende des Tages nur ein Mensch bist. Ich will, dass dein Alltag sich nicht nur nach Hetzen und Abarbeiten anfühlt. Dass du wieder mehr bei dir ankommst. Und das Leben mehr genießt, als die Person, die du wirklich bist.
Lebt und arbeitet in Laubach.